Rißlochfälle & Hochfall in Bodenmais: Mit Phototravellers auf Fototour

Allgemein, Ausflugsziele, Familienausflug, Gemeinden & Orte, Wandern

Die Rißlochfälle in Bodenmais gehören zu diesen Orten, bei denen man ziemlich schnell versteht, warum zwei Reisejournalisten und Fotografen, die beruflich seit Jahren durch Deutschland und die Welt ziehen, ausgerechnet hier mit der Kamera hängen bleiben.

Denn wenn zwei Menschen für ein Buch 30 besondere Touren aus allen deutschen Bundesländern auswählen und eine davon mitten in unseren Bayerischen Wald führt, dann darf man als Bayerwäldler schon einmal ein kleines bisschen zufrieden grinsen.

Genau das ist Biggi Bauer und Florian Manuel Westermann passiert. Für ihr DuMont-Buch „Foto-Eskapaden in Deutschland“ waren die beiden von Phototravellers quer durch Deutschland unterwegs.

Von der Nordsee bis in die Alpen, von Küsten und Felsen bis zu Wäldern, Schluchten und Wasserfällen.

Und mittendrin: unser Bayerischer Wald.

Ha. Wussten wir doch.

Wer sind Biggi und Flo von Phototravellers?

Hinter Phototravellers stehen Biggi Bauer und Florian Manuel Westermann – Reisejournalisten, Autoren, Fotografen und ziemlich offensichtlich zwei Menschen, die selten lange stillsitzen.

Biggi startete bereits als Jugendliche im Journalismus und sammelte Erfahrung bei Rundfunk, Fernsehen und Print. Flo arbeitete dagegen rund zwei Jahrzehnte als Journalist für bekannte Finanzmedien, während Landschaftsfotografie längst zu seiner großen Leidenschaft geworden war.

2012 lernten sich die beiden kennen. Ende 2018 machten sie Phototravellers schließlich gemeinsam zum Beruf.

Seitdem verbinden sie Reisejournalismus, Wandern, Fotografie und persönliche Reiseerlebnisse miteinander. Flos Landschaftsaufnahmen wurden mehrfach ausgezeichnet. Außerdem gibt er Fotokurse und Workshops.

Wer den Blog der beiden besucht, landet deshalb ziemlich schnell irgendwo zwischen Wanderschuhen, Kamera, Mietwagen, Bergen, Wasserfällen und dem nächsten Sonnenaufgang.

Kurz gesagt: Man bekommt Fernweh und gleichzeitig manchmal ein bisschen Heimweh. Je nachdem, wo die beiden gerade unterwegs sind.

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Biggi und Flo auf ihren Touren über die Schulter schauen

Wer Biggi und Flo gerne auf ihren Touren über die Schulter schauen möchte, sollte den beiden am besten direkt auf Instagram folgen.

Dort gibt es nicht nur fertige Landschaftsfotos. Ihr bekommt auch Reisen, Wanderungen, Fotospots, Blicke hinter die Kulissen und ziemlich viel echten Reisealltag mit.

Also genau diese Mischung, bei der man erst ein schönes Bergfoto sieht und fünf Minuten später innerlich schon wieder den nächsten Urlaub plant.

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Hochfall mit Wasserkaskaden zwischen Felsen und dichtem Wald

Hochfall bei Bodenmais. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Warum führen die Foto-Eskapaden zu den Rißlochfällen in Bodenmais?

Weil diese Ecke ziemlich eindrucksvoll zeigt, warum man für wilde Natur nicht unbedingt weit wegfahren muss.

Rund um Bodenmais treffen Wald, Felsen, Bäche, Schluchten und mehrere Wasserfälle aufeinander. Einer davon ist der Hochfall.

Wer dort schon einmal mit Kamera oder Smartphone unterwegs war, kennt vermutlich dieses kleine Problem: Man macht nicht ein Foto vom Wasserfall. Man macht 47.

Erst eines mit Baum. Danach eines ohne Baum. Anschließend noch schnell die Perspektive von unten. Und schließlich natürlich noch eines, weil das Licht plötzlich wieder anders aussieht.

Genau deshalb passen die Rißlochfälle in Bodenmais ziemlich wunderbar in ein Buch, das Wandern und Fotografie miteinander verbindet.

Rißlochfälle in Bodenmais: wildes Wasser mitten im Bayerischen Wald

Das eigentliche Ziel dieser Foto-Eskapade sind die Rißlochwasserfälle.

Auf einer Länge von rund 1,6 Kilometern überwindet der Rißbach etwa 260 Höhenmeter. Mehrere Bäche vereinigen sich in der Schlucht, bevor das Wasser in mehreren Kaskaden talwärts rauscht.

Die fünf Hauptstufen der Wasserfälle kommen zusammen auf rund 55 Meter Fallhöhe. Damit bilden die Rißlochfälle eine der eindrucksvollsten Wasserfalllandschaften im Bayerischen Wald.

Wer die Rißlochfälle in Bodenmais zum ersten Mal besucht, bekommt allerdings weit mehr als nur einen einzelnen Wasserfall zu sehen.

Drumherum gibt es nämlich ziemlich genau das, was unsere Gegend besonders gut kann:

Wald. Wasser. Felsen. Moos.

Und dieses Licht, bei dem man plötzlich doch noch das 48. Foto macht.

Rißlochwasserfälle zwischen Felsen und dichtem Bergwald

Unterwegs durch die Rißlochschlucht. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Welche Wanderung führt zu den Rißlochfällen in Bodenmais?

Biggi und Flo verbinden die Wasserfälle in ihrem Buch mit einer größeren Rundtour.

Wer die Gegend ebenfalls ausgiebig erkunden möchte, kann Hochfall, Rißlochschlucht, Wasserstuben und verschiedene Waldabschnitte miteinander kombinieren.

Im Printmagazin haben wir euch dafür eine größere Runde vorgestellt, die der Tour von Biggi und Flo ziemlich nahekommt.

Start & Ziel
Bodenmais
Strecke
ca. 11,6 km
Gehzeit
ca. 3,5 Stunden
Höhenmeter
ca. 320 hm
Schwierigkeit
mittelschwer
Highlights
Hochfall · Waldwege · Rißlochfälle · Wasserstuben

Gute Kondition und vernünftige Schuhe solltet ihr für die größere Runde mitbringen. Je nach Weg wird es wurzelig, steinig und stellenweise schmaler.

Wer lieber direkt mit Komoot plant, findet dort ebenfalls schöne Varianten rund um die Rißlochfälle in Bodenmais. Die folgenden beiden Touren könnt ihr direkt öffnen und am Handy speichern.

Komoot: Rißlochfälle & Hochfall Komoot: Rißlochfälle-Rundtour

Was sind eigentlich die Wasserstuben?

Wer durch die Rißlochschlucht wandert, stößt unterwegs auf Namen wie Untere Wasserstube und Obere Wasserstube.

Gerade dort merkt man, dass diese Wanderung weit mehr bietet als den einen großen Wasserfall am Ende.

Immer wieder begleitet der Weg das Wasser. Kleine Kaskaden tauchen zwischen Felsen auf, moosbewachsene Steine liegen im Bach und zwischendrin öffnet sich plötzlich eine ganz neue Perspektive.

Fotografisch sind solche Stellen besonders spannend. Denn manchmal ist das stärkste Motiv nicht der größte Wasserfall, sondern eine kleine Kaskade, ein umgestürzter Baum oder ein Lichtstrahl, der zwischen den Bäumen durchkommt.

Untere Wasserstube mit Bachlauf und moosbewachsenen Felsen

Untere Wasserstube. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Holzbrücke über den Schwellbach mitten im Wald

Holzbrücke über den Schwellbach. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Obere Wasserstube mit kleiner Kaskade zwischen Felsen und Wald

Obere Wasserstube. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Sind die Rißlochfälle in Bodenmais auch für Familien geeignet?

Ja. Allerdings muss es mit Kindern nicht automatisch die komplette große Rundwanderung sein.

Für Familien lassen sich die Rißlochfälle in Bodenmais auch mit einer kürzeren Tour verbinden. So kann man Strecke, Wetter und Kondition deutlich besser an die Kinder anpassen.

Gerade mit kleineren Kindern würde ich ohnehin so planen, dass am Ende noch genügend Energie übrig ist, um Wald, Wasser und alles, was unterwegs herumliegt, tatsächlich zu entdecken.

Schließlich interessieren sich Kinder erfahrungsgemäß eher selten dafür, ob wir heute exakt 11,6 Kilometer geschafft haben.

Ein Bach, ein Stock und ein richtig großer Stein reichen manchmal vollkommen.

Familienfreundlichere Tour auf Komoot ansehen

Rißlochfälle in Bodenmais im Winter: lohnt sich der Ausflug?

Definitiv kann auch die kalte Jahreszeit rund um Bodenmais wunderschön sein.

Der Ort wird nach dem Herbst schließlich nicht einfach bis zum Frühjahr zugeklappt. Rundherum gibt es auch im Winter zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und für Familienausflüge.

Wer die Rißlochfälle in Bodenmais im Winter besuchen möchte, sollte allerdings besonders aufmerksam planen. Schnee, Eis, nasse Felsen und kurze Tage verändern die Bedingungen in einer Schlucht ziemlich schnell.

Deshalb gilt: vorher Wetter, Wegezustand und aktuelle Hinweise prüfen.

Wer es gemütlicher möchte, kann stattdessen eine der einfacheren Winterrunden wählen und den verschneiten Bayerischen Wald ohne anspruchsvolle Schluchtentour genießen.

Winterwandern rund um Bodenmais
I love Bayerischer Wald Herz als Fotomotiv

Ein bisserl Bayerwaldliebe darf sein. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Was kann man nach der Wanderung noch machen?

Genau das gefällt uns an Bodenmais: Nach der Wanderung muss der Ausflug noch lange nicht vorbei sein.

Mitten im Ort liegt beispielsweise der Kurpark. Er eignet sich wunderbar, wenn nach Wald, Felsen und Höhenmetern noch eine ruhigere Runde gefragt ist.

Außerdem liegt ganz in der Nähe der Silberberg Bade- und Saunapark.

Hallenbad, Saunalandschaft und in der Sommersaison zusätzlich Freibad: Nach einer längeren Wanderung klingt das für uns ehrlich gesagt nach einem ziemlich vernünftigen Plan.

Während die Kinder noch einmal ins Wasser springen, können müde Wanderbeine vielleicht feststellen, dass doch noch ein bisschen Leben in ihnen steckt.

Öffnungszeiten und mögliche Revisionszeiten solltet ihr vor dem Besuch immer aktuell prüfen.

Bade- & Saunapark ansehen
Kurpark in Bodenmais mit Grünanlagen und Spazierwegen

Kurpark Bodenmais. Foto: Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers

Silberberg: Bergwerk, Rodelbahn und Familienprogramm

Und dann wäre da noch der Silberberg.

Der Bodenmaiser Hausberg ist nicht einfach nur ein Wanderziel. Hier lässt sich ohne Weiteres noch ein weiterer halber oder sogar ganzer Ausflugstag verbringen.

Besonders spannend ist das historische Besucherbergwerk. Bei einer Führung geht es unter Tage und mitten hinein in die Bergbaugeschichte der Region.

Darüber hinaus gibt es am Silberberg je nach Saison unter anderem Silberbergbahn, Sommerrodelbahn, Allwetter-Coaster, Spielplätze und weitere Familienangebote.

Damit lässt sich ein Besuch der Rißlochfälle in Bodenmais ziemlich problemlos zu einem ganzen Ausflugstag ausbauen. Oder eben gleich zu einem Wochenende.

Erlebnis Silberberg entdecken Zum Besucherbergwerk

Fototipps für die Rißlochfälle in Bodenmais und euren nächsten Ausflug

Natürlich lassen wir zwei Menschen, die beruflich fotografieren, nicht einfach wieder gehen, ohne ihnen ein bisschen Fotografenwissen aus der Tasche zu ziehen.

Deshalb kommen hier drei Tipps, die ihr an den Rißlochfällen in Bodenmais oder beim nächsten anderen Ausflug direkt ausprobieren könnt.

1. Wasser darf auch einmal weich werden

Gerade an Wasserfällen kann eine längere Belichtungszeit dafür sorgen, dass das Wasser nicht eingefroren wirkt, sondern weich durch das Bild fließt.

Biggi und Flo empfehlen dafür bei einer Kamera Stativ und Graufilter. Moderne Smartphones können einen ähnlichen Langzeitbelichtungs-Effekt teilweise bereits per Software erzeugen.

Falls das Stativ daheim liegt, muss der Fototag trotzdem nicht vorbei sein. Im Zweifel kann auch einmal ein Felsen oder sogar der Boden als Kamerastütze herhalten.

Ausrüstung vergessen, Kreativität entdeckt.

2. Perspektive wechseln: runter mit euch!

Dieser Tipp gefällt uns besonders gut, weil er exakt nichts kostet.

Nicht jedes Bild muss auf Augenhöhe entstehen. Schon wenige Zentimeter weiter unten können Vordergrund, Tiefe und Bildwirkung plötzlich völlig anders aussehen.

Also ruhig einmal bücken. Dreckige Knie können durchaus ein Qualitätsmerkmal sein.

3. Nicht immer nur das Hauptmotiv sehen

Außerdem lohnt sich gerade im Wald ein bewusster Blick auf den Vordergrund.

Blätter können ein Motiv natürlich einrahmen. Moos und Felsen geben einem Waldbild Tiefe. Eine Person mit einer auffälligen Jacke kann zusätzlich einen kleinen Farbakzent setzen, ohne dem Wasserfall die Hauptrolle zu klauen.

Gerade im Wald ist das Gold wert.

Denn sonst wird aus „Mystischer Bayerischer Wald“ auf dem Handy erstaunlich schnell:

„Da san hoid Bäum.“

Noch bessere Fotos machen? Fotokurse bei Phototravellers

Wer beim nächsten Wasserfall nicht mehr nur ausprobieren, sondern wirklich verstehen möchte, warum ein Bild funktioniert, kann bei Phototravellers noch deutlich tiefer einsteigen.

Flo bietet einen umfangreichen Online-Fotokurs für Anfänger und Fortgeschrittene an. Dabei geht es unter anderem um Kameraeinstellungen, Licht, Bildaufbau, Perspektive, Langzeitbelichtung und Bildbearbeitung.

Gleichzeitig ist der Kurs nicht nur für Menschen gedacht, die mit großer Kameraausrüstung unterwegs sind. Auch Smartphone-Fotografie spielt eine Rolle.

Denn am Ende entscheidet eben nicht allein die Kamera darüber, ob ein Bild spannend wird. Mindestens genauso wichtig ist, wie man schaut.

Zum Online-Fotokurs von Phototravellers

Wer lieber direkt draußen lernt, findet bei Phototravellers außerdem Fotoworkshops zur Landschaftsfotografie.

Fotoworkshops ansehen

Foto-Eskapaden in Deutschland: 30 Touren für Wanderer und Fotografen

Buch Foto-Eskapaden in Deutschland von Biggi Bauer und Florian Westermann

KI-gestützte Buchvisualisierung: Corinna Danner / GERN FUAT

Für ihr DuMont-Buch „Foto-Eskapaden in Deutschland“ sind Biggi und Flo quer durch Deutschland gereist.

Herausgekommen sind 30 Wanderungen und Radtouren, die besondere Landschaften und Fotospots miteinander verbinden.

Eine dieser Touren führt zu den Rißlochfällen in Bodenmais. Darüber hinaus reisen Leserinnen und Leser mit dem Buch einmal quer durch Deutschland.

Zusätzlich enthält es zehn Foto-Challenges, mit denen man den eigenen fotografischen Blick trainieren kann.

Dabei braucht niemand Kameraausrüstung im Wert eines Kleinwagens. Viele Tipps funktionieren ebenso mit dem Smartphone.

Besonders gut passt das Buch deshalb zu:

📷 Hobbyfotografen
🥾 Wanderern und Outdoorfans
🚲 Menschen, die Touren und Fotografie verbinden möchten
📱 Smartphone-Fotografen
🇩🇪 Deutschland-Entdeckern
🎁 und allen, die ein Geschenk für einen naturbegeisterten Menschen suchen.

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*Werbung / Affiliate-Link: Wenn ihr über diesen Link bei Amazon bestellt, kann GERN FUAT eine Provision erhalten. Für euch verändert sich der Preis dadurch nicht.

Gewinnspiel: Eines von fünf Büchern gewinnen

Und weil Biggi und Flo uns für diese Ausgabe nicht nur ihren Blick auf den Bayerischen Wald mitgebracht haben, sondern gleich fünf Exemplare von „Foto-Eskapaden in Deutschland“ zur Verfügung stellen, geben wir die natürlich an euch weiter.

Das gibt es zu gewinnen:
5 × „Foto-Eskapaden in Deutschland“ von Biggi Bauer und Florian Manuel Westermann

Teilnahmeschluss:
30. November 2026

So nehmt ihr teil:
Schickt bis zum Teilnahmeschluss eine E-Mail an mitmachen@gernfuat.bayern.

Betreff:
FOTO-ESKAPADEN

Beantwortet in eurer Mail diese Frage:
Wo bist du im Winter in Bayern am liebsten draußen unterwegs?

Unter allen gültigen Einsendungen verlosen wir insgesamt fünf Exemplare des Buches.

Die vollständigen Teilnahmebedingungen findet ihr unter gernfuat.bayern/gewinnspiel .

Jetzt Mail senden & teilnehmen

Von den Rißlochfällen in Bodenmais einmal quer durch Deutschland

Die Tour im Bayerischen Wald ist natürlich nur eine von insgesamt 30 Foto-Eskapaden.

Darüber hinaus führt das Buch unter anderem an Nord- und Ostsee, nach Rügen, in die Sächsische Schweiz, in den Spreewald, an die Mosel, in die Eifel, in den Schwarzwald und schließlich bis in die Alpen.

Vielleicht steckt genau darin die schönste Botschaft:

Für eindrucksvolle Bilder muss man nicht zwingend ans andere Ende der Welt fliegen.

Manche Motive liegen ziemlich direkt vor der Haustür. Andere rauschen mitten durch den Wald. Wieder andere verstecken sich zwischen Felsen und Moos.

Und eines dieser Ziele heißt eben: Rißlochfälle in Bodenmais.

Noch mehr von Biggi und Flo?

Wer die beiden weiter begleiten möchte, findet bei Phototravellers Wanderungen, Reiseberichte, Fotospots, Fotografie-Tipps und ziemlich viel persönlichen Reisealltag.

Und das mögen wir besonders: Neben perfekten Landschaftsbildern gibt es eben auch genug Beweise dafür, dass selbst bei professionellen Reisejournalisten nicht jede Reise ausschließlich aus Sonnenuntergängen, perfektem Wetter und frisch geputzten Wanderschuhen besteht.

Zur Website von Phototravellers @phototravellers.de auf Instagram

Transparenz: Dieser Artikel ist im Rahmen einer unbezahlten Kooperation mit Biggi Bauer und Florian Manuel Westermann von Phototravellers entstanden.

Biggi, Flo und ich sind dabei keine ganz neuen Bekannten. Wir kennen uns bereits seit vielen Jahren aus früheren gemeinsamen Zusammenarbeiten. Umso schöner finde ich es, dass sich unsere Wege jetzt wieder kreuzen – diesmal zwischen Wanderschuhen, Wasserfällen, Fotografie und einem Buch über Deutschlands schönste Ecken.

Fotos:
Alle im Artikel verwendeten Landschaftsaufnahmen stammen von Biggi Bauer & Florian Manuel Westermann / Phototravellers.

Ausnahme:
Die Darstellung des Buches „Foto-Eskapaden in Deutschland“ ist eine KI-gestützte Visualisierung von Corinna Danner.

Text & redaktionelle Aufbereitung:
Corinna Danner / GERN FUAT

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